Osteopathie bei Kopfschmerzen
Bei Kopfschmerzen und Verspannungen kann Osteopathie besonders wirksam sein, da sie nicht nur die Symptome, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen angeht. Durch sanfte manuelle Techniken zielt die osteopathische Therapie darauf ab, Spannungen zu lösen, die Durchblutung zu verbessern und die Mobilität zu erhöhen, was zu einer Linderung von Schmerzen und einer Verbesserung der Lebensqualität führen kann. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr darüber, wie Osteopathie funktioniert und warum sie eine wertvolle Behandlungsoption für Menschen mit Kopfschmerzen und Verspannungen sein kann.

Häufige Beschwerden:
- Kopfschmerzen
- Nackenverspannung, es zieht vom Nacken in den Kopf
- Schmerzen hinter den Augen
- Schmerzen an der Schläfe
- manche wachen damit morgens auf
- häufig im Verlauf des Tages vermehrt Beschwerden
Sie leiden unter Kopfschmerzen oder anderen Beschwerden? Wir sind für Sie da und gehen der Ursache auf den Grund.
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Häufig gestellte Fragen
1) Kopfschmerzen: Wann sollte ich zum Arzt?
Wenn sie neu/ungewöhnlich stark sind, nach Unfall auftreten oder immer häufiger werden.
Auch bei Fieber, Nackensteife, neurologischen Ausfällen oder starken Ruheschmerzen: sofort abklären.
2) Migräne oder „normale“ Kopfschmerzen – woran erkenne ich den Unterschied?
Migräne ist oft einseitig, pulsierend, mit Übelkeit sowie Licht-/Lärmempfindlichkeit.
Spannungskopfschmerz ist eher dumpf-drückend, häufig beidseitig, oft mit Nacken-/Schulterspannung.
3) Kopfschmerzen vom Nacken/HWS – kann das sein?
Ja, Spannungskopfschmerzen beginnen häufig im Nacken und ziehen Richtung Hinterkopf/Stirn.
Dann lohnt sich ein Blick auf Haltung, Muskelspannung, Beweglichkeit und Alltag (Bildschirm, Stress).
4) Was hilft schnell gegen Kopfschmerzen?
Je nach Typ helfen oft Ruhe, trinken/essen, frische Luft, Wärme/Kälte oder einfache Maßnahmen.
Bei Bedarf können Schmerzmittel sinnvoll sein – aber korrekt dosiert und nicht zu häufig.
5) Tägliche Kopfschmerzen – kann das von Schmerzmitteln kommen?
Ja, zu häufige Einnahme kann medikamenteninduzierte Kopfschmerzen begünstigen.
Grob als Warnsignal gilt: Schmerzmittel nicht „dauernd“ nehmen – immer ärztlich/therapeutisch abklären.
Welche Beschwerden treten häufig begleitend auf?
- verspannter Nacken
- Rückenschmerzen über Hüftbeuger, Zwerchfell, innere Organe (= vordere Spannungskette)
- Enge im Brustkorb, schwer Durchatmen
- Verspannung Kiefergelenk/ Kaumuskeln
- müde, angestrengte Augen
- Spannung an Hals- und Schultergürtelmuskeln, Schultern werden nach vorne gezogen
Ursachen für Beschwerden im Kopf?
- Stress
- viel Sitzen, vordere Spannungskette über Hüftbeuger, innere Organe, Brustmuskel
- Haltung: Kopf ist zu weit vorne positioniert, dadurch ständig zu viel Spannung auf den Nackenmuskeln
- zu wenig Bewegung von Kopf/Armen/Schultergürtel
- Kiefergelenk, ständiges “Beißen” oder “Knirschen” verspannt die Kiefermuskeln
- Die Augen
Behandlung von Kopfschmerzen

Was wir gegen Kopfschmerzen tun
- Ursachen herausfinden und Auslöser eliminieren
- Osteopathie: Spannungsquellen finden und auflösen
- Physiotherapie: detonisieren, bewegen
- selbständig bewegen
- Schmerztagebuch führen
- Arbeitsplatz optimieren
- weniger sitzen, bzw Übungen als Ausgleich in den Alltag integrieren
- Augen kontrollieren (Augenarzt)
- Kiefer kontrollieren (Osteopath, Zahnarzt)

