Osteopathie und Physiotherapie

Osteopathie bei Problemen mit Bauchorganen

Bei Problemen mit Bauchorganen kann Osteopathie besonders wirksam sein, da sie nicht nur die Symptome, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen angeht. Durch sanfte manuelle Techniken zielt die osteopathische Therapie darauf ab, Spannungen zu lösen, die Durchblutung zu verbessern und die Mobilität zu erhöhen, was zu einer Linderung von Schmerzen und einer Verbesserung der Lebensqualität führen kann. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr darüber, wie Osteopathie funktioniert und warum sie eine wertvolle Behandlungsoption für Menschen mit Problemen mit Bauchorganen sein kann.

  1. Bauchschmerzen
  2. Blähungen
  3. Reflux, Sodbrennen
  4. Völlegefühl, aufgeblähter Bauch
  5. Durchfall oder Verstopfung

Sie leiden unter Problemen in den Bauchorganen oder anderen Beschwerden? Wir sind für Sie da und gehen der Ursache auf den Grund.
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1) Was bedeutet „Bauchorgane“ in der Osteopathie?

Gemeint ist meist viszerale Osteopathie: Dabei werden Organe und ihre Aufhängungen/Faszien im Bauchraum funktionell betrachtet. Ziel ist, Spannungen und Beweglichkeit im Zusammenspiel mit Zwerchfell, Rücken und Becken zu verbessern.

2) Bei welchen Beschwerden kommen Menschen damit häufig in die Praxis?

Häufig geht es um funktionelle Beschwerden wie Druck-/Spannungsgefühl, „Zug“ im Bauch, Beschwerden nach Infekten/Stress oder Belastung. Wichtig: Osteopathie ersetzt keine medizinische Abklärung, wenn Warnzeichen da sind.

3) Können Bauchorgane Rückenschmerzen oder Atemspannung beeinflussen?

Ja, weil Bauchorgane über Bindegewebe (z. B. Bauchfell) und muskuläre Ketten mit Zwerchfell, Brustkorb und LWS verbunden sind. Spannungen können sich daher auch „woanders“ bemerkbar machen.

4) Können Narben/OPs im Bauchraum später Beschwerden machen?

Nach Bauchoperationen können Verwachsungen entstehen, die z. B. Zuggefühle, Bewegungseinschränkungen oder Verdauungsprobleme begünstigen. Das sollte bei anhaltenden Beschwerden mitgedacht und ggf. ärztlich abgeklärt werden.

5) Welche Warnzeichen bei Bauchbeschwerden sollte man ernst nehmen?

Plötzlich starke Bauchschmerzen, Fieber, anhaltendes Erbrechen, Kreislaufprobleme oder Blut im Stuhl gehören medizinisch abgeklärt. Bei solchen Zeichen ist Osteopathie nicht der erste Schritt.

  1. verspannter Nacken über Hüftbeuger, Zwerchfell, innere Organe (= vordere Spannungskette)
  2. Enge im Brustkorb, schwer Durchatmen
  3. Rückenschmerzen, Spannung zwischen Schulterblättern
  4. Schmerzen am Knie, vor allem Kniescheibe
  5. Schmerzen und Bewegungseinschränkung im Hüftgelenk
  6. Spannung an Hals- und Schultergürtelmuskeln, Schultern werden nach vorne gezogen
  7. chron. Atemwegsinfekte, z.B. Nebenhöhlen
  8. Kopfschmerzen, vor allem im Stirn/Augenbereich
  1. viel Sitzen
  2. zu wenig Bewegung, falsche Bewegungen
  3. verkürzter Hüftbeuger
  4. falsche Atmung, verspanntes Zwerchfell
  5. Ernährung
  6. Bauchorgane, Operationen im Bauch/Becken
  7. Stress

  1. Spannungsquellen finden und auflösen (Osteopathie)
  2. Physiotherapie: lösen, bewegen, trainieren
  3. selbständig Bewegen
  4. weniger Sitzen, alternativ Übungen in den Alltag einbauen
  5. Arbeitsplatz kontrollieren und verbessern
  6. Ernährung kontrollieren und umstellen
  7. Stress abbauen
  8. Bauch-Massagen, Wärme, Sauna
  9. internistisch/gastroenterologisch abklären

Wir kombinieren das Beste aus Osteopathie und Physiotherapie.
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